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Motopädie

Motopädie

Fachbereich  Motopädie 

 

Motopädie basiert auf der Psychomotorik und verknüpft psychologische, pädagogisches, sport- und erziehungswissenschaftliches Wissen mit medizinischen Inhalten.

Bei der Persönlichkeitsentwicklung des Menschen wird Bewegung als wesentlicher Bestandteil verstanden, sowie die Auseinandersetzung mit sich selbst und dem materialen und sozialen Umfeld.

 

 

Ein Motopäde ist jemand...

  • der an der Organisation, Entwicklung und dem Angebot einer Reihe von Sport- und Übungsprogrammen für Menschen in allen Altersgruppen mit körperlichen, sozialen, emotionalen oder kognitiven Störungen arbeitet.
  • Die Anleitung zielt darauf ab, das Bewegungsverhalten und die Bewegungsfähigkeiten zu aktivieren und zu optimieren.
  • Dies können eine individuelle Beratung oder Gruppentherapie beinhalten.

 

Mit der Bereitstellung von Sport- und Trainingsaktivitäten trägt der Motopäde zur sozialen, psychischen und / oder physischen Entwicklung der Klienten bei. Die angebotenen Aktivitäten können aus bestimmten Sportarten, Spielen, Freizeitaktivitäten oder täglichen Bewegungsformen wie Radfahren und Wandern bestehen.

Bewegung 1
Sport1

Was macht ein Motopäde?

 

Die Aufgaben von Motopäden sehen im Allgemeinen so aus:

  • Durchführung von Aufnahmegesprächen mit Kunden
  • Durchführung von Tests und Beobachtungen
  • Berichterstattung und Beratung
  • Erstellung eines Behandlungs- oder Überwachungsplans